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„Die ewigen Mysterien kennst weder du noch ich
Dieses Rätsel kannst weder du lösen noch ich
Hinter dem Vorhang gibt es zwar das Gerücht über dich und mich
Fällt der Vorhang, existierst weder du noch ich“
(Omar Chayyām)

 

 

 

In Zeiten wie diesen, in denen folgenschwere Ereignisse und Katastrophen stets weitere nach sich ziehen, scheinen die Hoffnungen langsam zu schwinden. Krieg, Zerstörung und Tod werden zu Bestandteilen unseres Alltags. Angst macht sich breit und zwingt uns Denkmuster auf, die Abwehrreaktionen auslösen, welche schnell in Hass umschlagen können.

Wie verschwommen und undurchsichtig scheint mir die Welt in solchen Situationen. Es raucht und staubt und alles verwelkt. Und gerade deshalb gilt es, die Hoffnung nicht zu verlieren und nicht zuzulassen, dass die Seele sich verirrt. Jetzt erst recht gilt es den Kampf der Erkenntnis unnachgiebig zu führen und sich aus dem Dickicht des Lebens zu befreien.

Ich bin überzeugt, dass die Seele der Musik und Kunst all unsere Sorgen, Probleme und Konflikte zu lösen fähig ist. Mit der Hoffnung, dass sich die gegenseitige Akzeptanz und die Liebe auf unserer kunterbunten Welt vermehren:

"WILLKOMMEN"